Nachhaltigkeit

Corporate Social Responsibility

Wirtschaftlicher Unternehmenserfolg

Wir setzen vorausschauend energiesparende und effiziente Maßnahmen um und entwickeln multifunktionale Shopping- und Freizeitdestinationen mit Fingerspitzengefühl. Wir gestalten Treffpunkte an denen das Leben pulsiert und bieten neben dem Shopping praktische Einrichtungen, die an urbanen Orten nicht fehlen dürfen. Dazu gehören Erlebnis-, Sport- und Erholungszonen, Kulturstätten, Kinderbetreuungsangebote, Ärztezentren, Büros und vieles mehr. Die Partnerschaft und der kontinuierliche Dialog mit den Händlern, Gastronomen, Dienstleistern, Lieferanten und Investoren stehen dabei an erster Stelle.

Was wir für die Wirtschaftlichkeit tun

Überdurchschnittliche Flächenproduktivität

Wir sehen es als unsere Kernaufgabe, Kundenfrequenz zu schaffen. Wir bieten unseren Shoppartnern das ideale Umfeld und Potential für attraktive Umsätze. Zeitlos-moderne Architektur, ein Top-Shopmix, Gastronomie-Qualität, Wohlfühl-Ambiente und ein effektives Marketing und Management im Shopping-Center schaffen die Voraussetzungen dafür, dass die Menschen gern bei uns verweilen.

Unser wichtigstes Ziel ist dabei, die flächenproduktivsten Handelsimmobilien zu verwirklichen – gemessen am Umsatz pro Quadratmeter Verkaufsfläche. Gut geführte Einkaufszentren sind die Quelle unseres nachhaltigen Erfolgs.

Langfristige Perspektive

Wir bei SES sind selbst als Investor und Händler mit unseren Standorten eng verbunden, sowie als verantwortungsvoller Partner bei Fremdimmobilien. Durch ein aktives Asset Management setzen wir die notwendigen Maßnahmen zur optimalen Wertentwicklung unseres Handelsimmobilien-Portfolios um. Die Lebenszykluskosten stehen an erster Stelle der ökonomischen Betrachtung. Investitionsentscheidungen für Bau und Instandhaltung werden stets aus einer langfristigen Perspektive heraus getroffen.

Regionale Heimat für Klein- und Mittelbetriebe

Um die lokale Identität zu erhalten, legen wir besonderen Wert darauf, das Center-Umfeld bestmöglich ins Center Management einzubinden und aufzuwerten. So verpachten wir durchschnittlich bis zu 20 Prozent der Shops an Händler aus der Region. Auf den ersten Blick sind SES-Shopping-Center große Einheiten. Letztendlich sind sie jedoch Standorte für engagierte Klein- und Mittelbetriebe, zahlreiche lokale Unternehmer und junge Start-ups. Dieser Mix aus regionaler Individualität und internationalen Marken macht unsere Shopping-Destinationen unverwechselbar und charmant. Wir fördern damit die Zukunft des stationären Einzelhandels. Unser Ziel: Langfristige Partnerschaften mit den Besten und gemeinsam die Nummer 1 in der jeweiligen Region zu sein.

Wie wir Energieverbrauch reduzieren 

Beste Frischluftqualität in den Centern

Die Luftqualität wird bei uns permanent überwacht. Üblicherweise liegt der notwendige Frischluftanteil bei 30 bis 50%. Um den Verbrauch zu optimieren, setzt SES auf ein intelligentes Regelsystem, mit dem bei bester Luftqualität rund 50% an Strom im Vergleich zur herkömmlichen Regelung gespart werden. In Zeiten der Corona-Pandemie arbeiten wir mit bis zu 100% Frischluft in den Centern. Dabei werden je nach Größe des Centers zwischen 200.000 und 1 Million Kubikmeter gefilterte, frische Luft in die Malls geblasen.

Detektivisches Energiesparen

Die SES arbeitet unter anderem mit Lastganganalysen. Damit können im 15-Minuten-Takt der Energieverbrauch jedes Standortes erfasst, in weiterer Folge Energie-Ausreißer festgestellt und der Gebäudebetrieb energetisch optimiert werden.

Energie effizient nutzen

Wenn SES Shopping-Center plant oder umbaut, arbeiten wir mit führenden Lichtplanern zusammen, um die ideale Tageslichtnutzung bei gleichzeitig energiesparendem Betrieb für unsere Einkaufszentren zu sichern. Wir nutzen dabei wo immer möglich energiesparende LED-Beleuchtung. Auch die hellen, übersichtlichen Parkgaragen werden umweltfreundlich betrieben. Durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung in den Tiefgaragen des EUROPARK oder SILLPARK können beispielsweise jährlich über 850.000 kWh Strom eingespart werden.

Interview mit Mag. Christoph Andexlinger

Best Practice: Die bedarfsgerechte Lüftungsregelung

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